Risiken über ihre jeweilige Schadenshöhe und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit zu erfassen und zu definieren, ist gängige Praxis. Aber die Risiken bergen noch weitere wertvolle Informationen in Form von Planabweichungen. Nimmt man diese Planabweichungen mit in die Betrachtung, so lassen sich damit u.a. best case und worst case Szenarien darstellen und für eine vorausschauende Projektsteuerung nutzen.

Ein Beispiel für diese Art von Planabweichungen ist das Risiko einer Verzögerung im Projekt, mit unmittelbaren Auswirkungen auf das Projektende. Aber auch die Projektkosten sind in der Regel davon betroffen, welche ganz entscheidend das Rendite-Risiko-Profil eines Projektvorhaben und das erforderliche Projektbudget beeinflussen. Als Ursachen für die Planabweichungen sind beispielhaft Planungsfehler, Mitarbeiterfluktuation oder mangelnde Lieferantenqualität zu nennen.

Wie diese einzelnen Planabweichungen sich nun insgesamt auf das Projekt auswirken, lässt sich nur mit einer entsprechenden Risiko-Aggregation beantworten. Die Monte-Carlo-Simulation spielt eine Vielzahl von Planabweichungskombinationen durch. Das Ergebnis ist eine Häufigkeitsverteilung, mit deren Hilfe sich beispielsweise ein Projektendedatum mit einer definierten Wahrscheinlichkeit vorhersagen lässt.

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